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Aktuelles

Hier finden Sie laufend aktuelle Informationen zu verschiedenen Themen


Ülu Absage wegen Pandemie

Aufgrund der Corona-Pandemie und des geltenden Lockdowns müssen im Januar und Anfang Februar alle Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen abgesagt werden!


Online-Mitgliederversammlung des Landes-Innungsverbands für das bayerische Bäckerhandwerk

Heinrich Traublinger ist neuer Landesinnungsmeister.

Die Corona-Pandemie verhinderte zwar das persönliche Treffen der Mitglieder des Landes-Innungsverbandes, nicht aber die virtuelle Zusammenkunft als Online-Versammlung. Am 24.11.2020 fanden sich die Verbandsmitglieder aus dem bayerischen Bäckerhandwerk zusammen, um sich über die aktuelle Lage und die Entwicklung im Verband zu informieren. 

In seinem Rechenschaftsbericht ging der stellvertretende Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger auf die Beschränkungen durch die Lockdowns und die dadurch entstehenden wirtschaftlichen Nachteile für die Bäckereien ein. Mit viel Einsatz sei es dem Landes-Innungsverband gelungen, die Beschränkung der Kundenzahl, die Nachteile durch die Maskenpflicht oder auch die Einbeziehung der Bäckerei-Cafés in die Novemberhilfe zu erreichen. Im Geschäftsbericht zeigte Geschäftsführer Stephan Kopp die umfangreichen Tätigkeiten in der Verbandsgeschäftsstelle und in der Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks auf. Die Corona-Vorschriften und die damit zusammenhängende Korrespondenz umfasse bereits fünf dicke Ordner. Leider werde nun die Verleihung des Bayerischen Staatsehrenpreises wohl auf das nächste Jahr verschoben.

Auf der Tagesordnung standen auch die Neuwahl des Vorstands und des Landesinnungsmeisters. Heinz Hoffmann stand aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl. Zum neuen Landesinnungsmeister wurde Heinrich Traublinger, Obermeister der Bäcker-Innung München und Landsberg, gewählt. Bisher hielt er dieses Amt als Stellvertreter inne.

Seine Position als Stellvertreter nahm Günter Wagner, Obermeister der Bäcker-Innung Rottal-Inn ein. Neu im Vorstand ist Georg Brücklmaier aus der Innung München und Landsberg.

Der Landes-Innungsverband dankt Heinz Hoffmann für sein großes Engagement im Verband und seinen Einsatz für das Bäckerhandwerk.


Das neue Bildungsprogramm 2021 ist da!

Nichts ist so beständig wie der Wandel! Und nichts ist so positiv wie der Wandel dank Entwicklung und Fortbildung.

Das neue Bildungsprogramm 2021 in der Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks hält ein spannendes Spektrum für Bäcker, Bäckermeister und Verkaufspersonal bereit.

Planen und buchen Sie schon jetzt Ihre berufliche Weiterentwicklung.

Bildungsprogramm 2021


Nichtbeanstandungsregelung für Kassen nun doch bis 31.03.2021 verlängert

Weiterer Aufschub erreicht! Dank des großen Einsatzes unseres Ehrenlandesinnungsmeisters Heinrich Traublinger, sen., MdL a.D., unseres Vorstands und gemeinsam mit den anderen bayerischen Ernährungshandwerken, den Brauern, Konditoren, Metzgern und Müllern, haben wir in zahlreichen Briefen und Gesprächen dafür gekämpft, dass die Frist für die Umsetzung der Verpflichtung nach dem Kassengesetz zur Nachrüstung der Kassen mit Technischen Sicherheitseinrichtungen (TSE) verlängert wird (wir berichteten).

Am vergangenen Freitag erreichte uns die Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung, dass Bayern die Frist zur Nachrüstung der Kassen bis zum 31.03.2021 verlängert.

Weitere Informationen finden Sie hier!


Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns

Pressemitteilung des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks vom 01.07.2020

Beschluss der Mindestlohnkommission – eine kluge Entscheidung?

Berlin, 1. Juli 2020 – Die Mindestlohnkommission hat über die Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns entschieden. Demzufolge wird der Mindestlohn zum 1. Januar 2021 auf 9,50 €, zum 1. Juli 2021 auf 9,60 €, zum 1. Januar 2022 auf 9,82 € und zum 1. Juli 2022 auf 10,45 € brutto je Zeitstunde festgesetzt.

Dazu Michael Wippler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks: „Die Coronavirus-Krise hat manche Unternehmen in eine sehr schwierige Lage gebracht, nicht wenige Mittelständler schauen mit Sorge in die Zukunft. Dabei sind die Unternehmen je nach Branche, Region und Lage höchst unterschiedlich betroffen. Der Beschluss der Mindestlohnkommission unterscheidet jedoch nicht nach Branchen oder Regionen. Er sieht erneut pauschale Lohnerhöhungen für die gesamte Wirtschaft vor, ohne spezifisch nach Branchen zu differenzieren. Das sehen wir – gerade in der aktuellen Situation – kritisch.“
Daniel Schneider, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks ergänzt: „Der Beschluss der Mindestlohnkommission fällt in diesem Jahr in eine Zeit großer Unsicherheit angesichts der Corona-Pandemie und deren wirtschaftlichen Folgen. Für das Jahr 2020 wird gesamtwirtschaftlich eine deutliche Rezession erwartet. Wie sich die Wirtschaft danach weiter entwickelt, ist derzeit kaum prognostizierbar. Angesichts dessen erscheint es wenig sachgerecht, jetzt schon für zwei Jahre im Voraus Lohnerhöhungen festzulegen – zumal für die Zeit ab Juli 2022 eine so hohe. Unabhängig davon bleibt unsere grundsätzliche Kritik an Einführung und Bestand des gesetzlichen Mindestlohns bestehen: Rechtlich stellt der gesetzliche Mindestlohn unserer Auffassung nach einen unzulässigen Eingriff in die grundgesetzlich geschützte Tarifautonomie (Art. 9 Abs.3 GG) dar.“
Präsident Wippler resümiert: „Die vom Mindestlohngesetz vorgesehene nachlaufende Orientierung an der gesamtwirtschaftlichen Tariflohnentwicklung und damit an rückblickend guten, aber eben vergangenen Jahren, ist in der aktuellen Krise unangemessen. Wenn die Mindestlohnentwicklung so weiter fortgesetzt wird, droht Schaden für den Flächentarifvertrag, die Tarifbindung und die Bindekraft von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden.“


Energiekosteneinsparung

Der Landes-Innungsverband hat den laufenden Rahmenvertrag mit der Energiedienst AG für Stromlieferungen an unsere Mitglieder für das Jahr 2022 verlängert. Die Energiedienst AG (vormals Naturenergie AG) hat sich als leistungsstarker und verlässlicher Partner gezeigt und die besten Preiskonditionen für Sie für das Jahr 2022 angeboten. Der im Rahmenvertrag gelieferte Strom ist zu 100 Prozent zertifizierter Wasserkraftstrom! Diese Qualität muss beachtet werden, wenn Vergleiche mit anderen Anbietern angestellt werden.

Die Vertragsverlängerung vom 01.01.2022 bis 31.12.2022 ist zweigeteilt, für Abnahmestellen mit ¼-stündiger Leistungsmessung (RLM) und für Abnahmestellen ohne ¼-stündiger Leistungsmessung (SLP).

Alle Infos finden Sie hier

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