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Das Bayerische Bäckerhandwerk informiert

22.08.2012
22.08.2012 14:59 Alter: 7 yrs
Kategorie: Pressebereich
Von: Roland Ried

PM Nr. 27/12: „Loyalität, Sachkunde und Integrationsfähigkeit“ - Verbandsgeschäftsführer Dr. Wolfgang Filter feiert 60. Geburtstag:


Foto: LIV Bäcker Bayern

München. Dr. Wolfgang Filter, der Geschäftsführer des Landes-Innungsverbandes für das bayerische Bäckerhandwerk hat am 21. August 2012 seinen 60. Geburtstag gefeiert. Landesinnungsmeister Heinz Hoffmann lud aus diesem Anlass den Jubilar und seine Familie sowie den gesamten Verbandsvorstand und weitere langjährige Weggefährten zu einer kleinen Feier ein. Ehrenlandesinnungsmeister Heinrich Traublinger, MdL a. D. ließ es sich nicht nehmen, die Laudatio auf „seinen“ Geschäftsführer persönlich zu halten, obwohl er – wie er selbst einräumte – „dafür eigentlich nicht mehr zuständig“ ist. Ein Satz daraus, dem alle Anwesenden spontan zustimmten, lautete: „Ohne Ihre hingebungsvolle Arbeit, Herr Dr. Filter, würde unser Landes-Innungsverband heute bei weitem nicht da stehen, wo er jetzt steht.“

 

Bis zu Traublingers Ausscheiden aus dem Amt des Landesinnungsmeisters am 24. Juni 2012 bildeten er und Dr. Filter über 22 Jahre hinweg ein immer reibungslos funktionierendes und stets überaus effizientes Duo an der Spitze des Landes-Innungsverbandes, das viel für das bayerische Bäckerhandwerk erreichen konnte. Traublinger stellte diese Erfolge noch einmal heraus und betonte: „Ich konnte als Landesinnungsmeister viele Initiativen nur deshalb erfolgreich bestreiten, weil ich einen Geschäftsführer hatte, auf den ich mich blind verlassen konnte und der stets loyal neben mir stand.“ Als die wichtigsten Eigenschaften Dr. Filters, für die er sich über Länder- und Gewerkgrenzen hinweg Respekt und Anerkennung erworben hat, nannte er: „Loyalität, Sachkunde und Integrationsfähigkeit.“

 

Dr. Wolfgang Filter trat sein Amt als Geschäftsführer des bayerischen Bäckerverbandes bereits unter Hans Baum, Traublingers Vorgänger als Landesinnungsmeister, an: Der Arbeitsvertrag wurde mit Wirkung zum 01.07.1988 abgeschlossen. In den folgenden 24 Jahren setzte der promovierte Agrarökonom und Volkswirt seine Arbeitskraft, sein Fachwissen und seine Leidenschaft in beispielhafter Weise für das bayerische Bäckerhandwerk ein. Vor dem Wechsel nach Bayern hat der Holsteiner, der am 21. August in Rotenburg/Wümme geboren wurde und im elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen ist, bereits verschiedene berufliche Stationen durchlaufen. Auf Schule und Landwirtschaftslehre folgte ein FH-Studium in Rendsburg, das er 1973 als Agraringenieur abschloss. Danach leistete er seinen Wehrdienst und ging 1975 an die Christian-Albrechts-Universität in Kiel, an der er insgesamt acht Jahre blieb. Diese Zeit des Studiums und der wissenschaftlichen Forschung beendete er mit seiner Promotion zum Doktor der Agrarwissenschaften. Von 1984 bis 1988 arbeitete er in der Abteilung Gewerbeförderung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks in Bonn. Von dort wechselte Dr. Filter schließlich zum Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk.

 

Auf diesen langen beruflichen Werdegang blickte der Jubilar in seiner Tischrede nur kurz zurück. Stattdessen betonte er, dass er beim bayerischen Bäckerhandwerk von Anfang an herzlich aufgenommen und fachlich voll respektiert worden ist und verkündete, er wolle auch weiterhin mit „voller Kraft und Freude für das bayerische Bäckerhandwerk arbeiten“.


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