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Das Bayerische Bäckerhandwerk informiert

17.11.2015
17.11.2015 10:15 Alter: 4 yrs
Kategorie: Aktuelle Themen, Pressebereich

PM 31/15: München ehrt Ehrenpräsidenten Traublinger


Münchens zweiter Bürgermeister Josef Schmid (links) überreicht Ehrenpräsident Heinrich Traublinger (rechts) die Goldene Ehrenmünze der Stadt München. Foto: Handwerkskammer/Schuhmann

München: Heinrich Traublinger ist erst die 50. Persönlichkeit seit 1928, die die höchste materielle Auszeichnung der Landeshauptstadt München erhielt – die Goldene Ehrenmünze der Stadt. Münchens Wirtschaftsbürgermeister Josef Schmid, der dem Ehrenpräsidenten der Handwerkskammer für München und Oberbayern die Auszeichnung im Münchner Rathaus überreichte, erklärte, Traublinger stehe nun in einer Reihe mit so illustren Namen wie Erich Kästner oder Sergiu Celibidache.


Zudem sei er der erste Würdenträger aus dem Handwerk. Heinrich Traublingers jahrzehntelanges Wirken im und für das Handwerk trage den Charakter einer Ära, so Schmid in seiner Laudatio. „Die Handwerkskammer hat in der Ära Traublinger viel dazu beigetragen, dass das Handwerk im Wirtschaftsleben unserer Stadt – anders als in vielen anderen Städten – nach wie vor eine tragende Rolle spielt“, so Schmid. Die fast 23.000 Münchner Handwerksbetriebe mit ihren rund 79.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern repräsentierten rund ein Zehntel aller Beschäftigten. Zugleich würdigte Bürgermeister Schmid Traublingers Wirken als Kommunal- und Landespolitiker. Für seine Verdienste um die berufliche Bildung und Ausbildung hat die Stadt München Traublinger bereits mit der Kerschensteiner-Medaille und dem Erasmus-Grasser-Preis ausgezeichnet. Auch die Medaille „München leuchtet“ in Gold wurde ihm verliehen, ebenso die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold und das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.


„Die Goldene Ehrenmünze ist aber so viel wert wie keine meiner bisherigen Auszeichnungen“, sagte Traublinger. Nicht zuletzt, weil es die erste Medaille sei, die sein Konterfei trage. Der Ehrenpräsident machte deutlich, dass es in der Politik immer von Vorteil gewesen sei, einen Wirtschaftsbereich zu vertreten, bei dem Parteigrenzen fließend seien. „Handwerk ist parteiübergreifend“, erklärte Traublinger.

 

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