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Lochhamer Philosophie

der Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks

Die Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks Lochham ist seit jeher bemüht, über die Wissensvermittlung hinaus das Eigenengagement der Kursteilnehmer zu fördern, deren eigene Urteilskraft zu stärken sowie den Blick für die Notwendigkeit und die Schlagkraft eines gemeinsamen Miteinander zu schärfen und damit auch in berufsstandspolitischer Hinsicht Positives zu bewirken. Die Meisterkurse sind – geprägt durch den ersten Schulleiter Hans Fritschi – durch diesen Geist gekennzeichnet. Fritschi, studierter Pädagoge und selbst Bäcker, hat der Bayerischen Bäckerfachschule bis heute ihr Gepräge gegeben.

Die Schule war von Anfang an auf die Aufgabe des "Mehr wollen" eingestellt. Statt der dozierenden Lehrweise wird ein erarbeitendes Lehrverfahren angewandt, das die Teilnehmer zu selbständiger Mitarbeit anregt und auch den Bedürfnissen jedes einzelnen an die persönliche, individuelle Förderung gerecht wird. Die Einheit von Lehranstalt und Internat bringt den großen Vorteil mit sich, dass Einzelgängertum keine Chance hat und hilfreiches Miteinander sehr bald den Tagesablauf dominiert. Auch heute noch ist es speziell bei den Meistervorbereitungskursen regelmäßig so, dass die Teilnehmer als Einzelpersonen kommen und nach Abschluss des Kurses als eine Einheit gehen.

Diese Formung zur Einheit ist ein wesentliches Anliegen der Akademie – die hieraus wachsende Verantwortung für den Berufsstand hat schon so manchen Lochhamer Meister befähigt und angespornt, in seiner Innung an führender Stelle ehrenamtlich tätig zu sein und die Geschicke zum Nutzen seiner selbst und seiner Kollegen zu lenken.


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